Druckminderer

Der Druckminderer wird in verschiedenen Varianten angeboten und kann aufgrund der Leistung ausgewählt werden. Automatische Umschaltstationen sind hierbei ebenfalls möglich.

Medizinische Gase, wie auch medizinischer Sauerstoff oder die Atemluft sind eigentlich Fertigarzneimittel, die dementsprechend einer Herstellungserlaubnis ( nach dem Arzneimittelgesetz ) bedürfen. Die Einhaltung der nationalen Richtlinien und Vorschriften ist sehr wichtig. Darunter zählen allerdings auch die Sauerstoff Druckminderer, die an den medizinischen Flaschen angebracht sind. Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand. Schließlich kann mehr Sauerstoff zu geführt werden, da der Sauerstoff Druckminderer den Druck regeln kann. Ein Sauerstoff Druckminderer medizinischer Druckminderer sollte daher an Sauerstoff und Gasflaschen vorhanden sein. An dem angebrachten Handrad kann man diese zusätzlich kinderleicht öffnen und eine konstante und gleichbleibende Druckabgabe erzielen.

Ein medizinischer Druckminderer ist daher zusätzlich mit einem neuartigen Ventilkopf versehen, der für das perfekte System sorgt. Sie können daher sicher sein, dass es einen einfachen und schnellen Weg gibt, um die Flaschen mit wenigen Handgriffen zu regulieren. Entscheidend ist hierbei allerdings die gleichbleibende und konstante Druckabgabe, die bis zur vollständigen Entleerung benutzt werden kann.

Ein integrierter Druckminderer muss einfach vorhanden sein, um den Ausgangsdruck zu regulieren. Zudem wird einem somit auch ein Restventildruck geboten, was bedeutet, dass somit auch Verunreinigungen in den Flaschen selbst verhindert werden. Im Vordergrund steht in dem Fall allerdings auch ihre Sicherheit, die durch einen Sauerstoff Druckminderer gewährleistet wird. Die Schutzklappe und einzelnen Bedienelemente sorgen für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Ein medizinischer Druckminderer ist einfach absolutes Muss und kann bei einem Defekt den medizinischen Flaschen direkt ausgetauscht werden. Sollte dieser daher kaputt gehen, ist ein sofortiger Austausch von diesem unabdingbar. Sogar die Einstellung kann individuell angepasst werden. Zwischen 8,10,12 und 15 Ltr./Min können Sie die Einstellungen so vornehmen, wie Sie es benötigen. Sie erhalten durch diese Regulierung eine optimale Schutzgasmenge, die wichtig für den Patienten ist.

Nach oben